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Die narrative Kraft des Filmschnitts
Meine Leidenschaft gilt bereits seit meiner Kindheit dem Film. Während meines Studiums der Kommunikationswissenschaften habe ich mich intensiv mit "Zensur in popkulturellen Medien" und den "Methoden des Propagandafilms" beschäftigt. Nach verschiedenen Tätigkeitsfeldern bin ich seit 2001 in der Postproduktion und seit 2010 als freier Editor tätig. Seitdem habe ich sowohl unterschiedlichste TV-Formate als auch mehrfach preisgekrönte Kurz- und Kinofilme geschnitten.
Emotional, ästhetisch, präzise, radikal. So variantenreich Filmschnitt den Fluss einer Geschichte steuert, so vielfältig sind auch die Erzälweisen und Themen dieser eigenen Stoffe:




NORMA - Nicht mal die Sonne: Ein historisches Drama, das den menschlichen Körper als Schauplatz politischer, emotionaler und existenzieller Konflikte nutzt, um Freiheit als Unmöglichkeit zu erforschen. Liebe als Hindernis absoluter Freiheit.
Untenrum Basilikum: Eine völlig unlustige Komödie, die zwei Tage im Leben ihrer Protagonisten als lakonisches Erdbeben im Kurzfilmformat zusammenbügelt.
Wer braucht Hollywood-Monster, wenn der Aufhocker in der eigenen Stadt umgeht? - In der Serie Pitter & Stüpp werden lokale Sagengestalten einem jungen Publikum wieder nähergebracht.
In Memento Gloriae erkennt eine Ordensschwester während der Gegenreformation die Konsequenz ihrer Arbeit. - Die bis heute Auswirkungen hat. Ihr Schicksal nutzt diese Doku-Fiction, um an die Frauen zu erinnern, deren Werk von der Kirche einst in Auftrag gegeben und dann verheimlicht wurde.
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